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Infektion mit dem Coronavirus – hab ich Angst davor?

Infektion mit dem Coronavirus - hab ich Angst davor

Wir stecken mittendrin, oder mit den Worten von Angela Merkel gesagt, stehen wir noch am Anfang. Am Anfang aller Ängste und Schwierigkeiten, die Covid-19 mit sich bringt. Das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus ist allgegenwärtig.

Mit einer Infektion mit dem Coronavirus ist nicht zu spaßen, das belegen die Zahlen der weltweiten Erkrankungen und Todesfälle. Es gilt, sich bestmöglich vor Ansteckung zu schützen, doch wie verhalte ich mich optimal im Umgang mit der Corona Pandemie?



Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus

Es wäre gelogen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus habe. Ich gehöre zu der sogenannten Risikogruppe vom Alter her und mit Vorerkrankungen, sprich, bei mir wurde Asthma festgestellt. Der Umgang mit der Corona Pandemie ist nicht nur für sämtliche staatlichen Stellen in Sachen Gesundheit, der Politik, der Wirtschaft und vielen mehr eine extreme Herausforderung, sondern auch für jedes einzelne Individuum, das so gut und gesund wie möglich durch diese Krise kommen will. Doch Angst machen gilt nicht, das bringt niemanden weiter. Angst vernebelt die Wahrnehmung, im schlimmsten Fall handelt man unbedacht und geht Risiken ein, die nicht abschätzbar sind. Genau das ist derzeit tunlichst zu vermeiden! Besonnen bleiben, die Entwicklungen abwarten, sich dem Mainstream entziehen und auf die Gesundheit achten, das ist zumindest meine Devise. Angst hat dabei keinen Platz, sondern eher Realismus und der Versuch, zwischen den Zeilen zu lesen.

Infektion mit dem Coronavirus - hab ich Angst davor
Die Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus hält uns derzeit in Atem

Corona Krise – Herausforderungen in schwierigen Zeiten

Wie viel kann, wie viel muss? Was muss ich tun, um die Herausforderungen in diesen schwierigen Zeiten sinnvoll zu meistern? Blickt man sich um, scheint die Pandemie zu wahren kreativen Höchstleistungen zu motivieren. Werbung und findige Geschäftsleute ziehen ihr Ding durch, als hätten sie nur auf eine solche Gelegenheit gewartet. Und ich? Ich bin Bloggerin und bin auch als Autorin unterwegs, also derzeit beste Voraussetzungen, die verordnete Kontaktsperre bzw. Einschränkung sinnvoll zu nutzten. Das heißt, die Zeit mit Projekten füllen, an all den Dingen zu arbeiten, die sich in der Schublade türmen und mich fortwährend beschäftigen. Doch in Wahrheit lähmen mich die Ereignisse, meine Gedanken sind überall, nur nicht bei Texten, die ich formulieren sollte. Es fällt mir unendlich schwer, mich mit der weltweiten Einschränkung der globalen Freiheit zu solidarisieren, obwohl die Maßnahmen notwendig sind, einer Infektion mit dem Coronavirus möglichst zu entgehen.

Alltag leben trotz Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus

Es fällt mir schwer, Erkrankungen und Todesfälle nur als Zahlen zu sehen, anstatt die Menschen und Schicksale, die sich dahinter verbergen. Und ja, mich verwirren aktuelle Meldungen, Expertenmeinungen und dergleichen, nicht, weil ich ihnen nicht traue, sondern ich viel mehr versuche, meinen Weg in der Corona Krise zu finden. Was bedeutet dies jedoch für mich, außer, als möglichst zwischen den Zeilen zu lesen, daraus einen Kontext für mich zu finden? Hier merke ich ganz deutlich, dass ich für Ängste vor einer Infektion mit dem Coronavirus keinen Plan habe, keine Strategie, keine Weisheiten. Ich fühle mich allein gelassen, allein im Bewusstsein, wie zerbrechlich alles sein kann, wie schnell sich die Welt ändern kann. Mit diesen Gedanken bin ich nicht allein, das zu wissen, ist tröstlich.

Der Coronavirus wird die Welt verändern

Ganz sicher wird der Coronavirus die Welt verändern, und sei es, dass die meisten nach der überstandenen Krise wieder in alte Gewohnheiten zurückkehren werden. Doch sehr viele Menschen, dessen bin ich mir sicher, werden aus dieser weltweiten Pandemie ihre ureigenen Schlüsse ziehen und Änderungen in ihren Ansichten, vielleicht auch in ihrem Leben vornehmen. Mein Bedürfnis besteht derzeit nach Rückzug, nach Besonnenheit, nach Pflegen der Gesundheit, nach Kontakt zu anderen Menschen. Und natürlich nach Aktivieren meiner Kreativität. Wieder einmal ist mir bewusst, dass nichts im irdischen Dasein selbstverständlich ist. Wie mir wird es sicherlich vielen Menschen in dieser Zeit gehen, die ihren Weg in und aus der Corona Krise suchen. Uns allen wünsche ich, dass uns das gelingt, ohne die Lebensfreude oder den Lebensmut zu verlieren.

Bleibt gesund!


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